Race me

Inszenierung und Konzept: Miriam Ibrahim // Eintritt frei

Inszenierung: Miriam Ibrahim

Schauspiel

Amekae me nye? Ben kimim? Who am I? Ekaba ke nna mang? ¿Quién soy? Wer bin ich? Dùbúbúmetsolawo nyàgbɔ tsitsri ka ye kuɖe biabia sia ŋu? Irkçılık nasıl bir şekilde buna dahil? How is racism involved in this? Naa ekaba kgethologanyo etsena bjang tabeng ye? ¿Qué tiene que ver el racismo en esto? Was hat Rassismus damit zu tun?

Wir sind umgeben von diskriminierendem und verletzendem Verhalten, das immer wieder aufs Neue Angst, Schmerz und Wut produziert. Warum (re-)produzieren sich rassistische Äußerungen und Kategorisierungen hartnäckig auch unter Personen, die bereits über die rassistischen Strukturen unserer Gesellschaft nachgedacht haben? Wie kann man gemeinsam diese Strukturen durchbrechen? In einer persönlichen Recherche erforscht Miriam Ibrahim mit ihrem Ensemble, wie Diskriminierungen unseren Alltag durchziehen. Wie werden abstrakte Konstrukte wie Race, Gender oder Class konkret wirksam? Wie beeinflussen fremdbestimmte Kategorisierungen unser Selbstverständnis? Wie schreiben sich rassistische Erfahrungen in unseren Körper ein? Welche gemeinsamen Praktiken gibt es für undoing race?

Mit

Zeynep Bozbay, Lebo Masemola, Stefan Merki

Künstlerische Mitarbeit

Krystel Khoury

Video

Amon Ritz

Inszenierung

Miriam Ibrahim

Bühne

Maike Brunner

Licht

Charlotte Marr

Kostüme

Victoria Dietrich, Victoria Dietrich

Dramaturgie

Martin Valdés-Stauber

Premiere am 16. Januar 2020