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Kein Aprilscherz! Der neue Spielplan ist online und wir feiern drei Premieren!

Mit den Morden von Hanau, dem dritten Anschlag seiner Art innerhalb eines Jahres, ist zur Gewissheit geworden, was wir seit den Verbrechen des NSU hätten wissen können: Rechtsextremer Terror, ob antimuslimisch oder antisemitisch, ist Teil des Alltags in Deutschland geworden. Wir alle sind mit den Konsequenzen dieser Wahrheit überfordert. Wir können und wollen uns nicht an den Gedanken gewöhnen, dass sich Menschen in diesem Land, beispielsweise, in einer Shisha Bar nicht sicher fühlen.

Im Anschluss an die Aufführung von „Die Kränkungen der Menschheit“ erhielt die Regisseurin Anta Helena Recke vergangene Woche in den Münchner Kammerspielen den „Preis des Internationalen Theaterinstituts“ (ITI) für ihre Schwarzkopie der Inszenierung „Mittelreich“. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und die Wertschätzung dieser für uns wichtigen Arbeit. Ergänzend zu der bei der Preisverleihung gehaltenen Rede hier ein paar Worte von uns, um die künstlerische Arbeit von Anta Helena Recke und des Ensembles von „Mittelreich“ zu würdigen.

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