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Zum letzten Mal!

„Caspar Western Friedrich“ am 28. März 2018

von Philippe Quesne
Inszenierung: Philippe Quesne
Schauspiel

„Caspar Western Friedrich“ ist die erste Arbeit des Bühnenmittelmagiers und Schöpfers kontemplativ verspielter Bilderwelten Philippe Quesne an den Kammerspielen. Seit 2014 leitet er das Theater Nanterre – Amandiers in Paris, München ist eine zweite Heimat. Anlässlich der Premiere von „Caspar Western Friedrich“ schrieb Anne Diatkine im „Libération“: „Wie immer in den Arbeiten des Regisseurs, Bühnenbildners und Autors konstruieren die Darsteller auf der Bühne eine eigene Welt, eine Blase, ein abgeschlossenes Universum, und hier: eine ‚Landschaftsfabrik‘. Ein Museum, das es einem erlaubt, auf das Werk des romantischen Malers Caspar David Friedrich durch das Prisma des Western zu schauen! Diese Verbindung von Elementen, die auf den ersten Blick nicht zueinander zu passen scheinen, liegt eigentlich auf der Hand: In beiden Fällen ist der Mensch in den unendlichen Weiten der Landschaft verloren ohne die Grenzen (mit Waffen und Massakern) überwinden zu müssen oder wird von hinten bestaunt – so wie auch wir, die Zuschauer, die Darsteller auf der Bühne betrachten.“

In Koproduktion mit Nanterre‑Amandiers, centre dramatique national.

Karten für die letzte Vorstellung am 28. März um 20:30 Uhr in der Kammer 1 sind hier erhältlich.