Felix Lübkemann

Regieassistenz

Felix Lübkemann, geboren 1986 in Bremen, hat nicht studiert.

Während seiner Regieassistenz an den Münchner Kammerspielen 2017/18, zeigt er eine Installation bei „X-Shared Spaces“ und erhält für die Einrichtung einer Lesung bei „Lange Nacht der Neuen Dramatik“ den Publikumspreis. Die Mitarbeit an den Produktionen „Hamlet“ mit einem Gastspiel beim Fadjr-Festival Teheran, der 64-stündigen Performance „New Beginnings“ und die Begegnung mit Toshiki Okada bei „No Sex“ sind prägende Erlebnisse. Ebenfalls an den Münchner Kammerspielen entwirft er 2019 als „Host & Environment“ die Foyersituationen für „Dionysos Stadt“ von Christopher Rüping (eingeladen zum Theatertreffen 2019, Inszenierung des Jahres 2019 Theater heute, Nestroypreis 2019).

Seit 2013 („We Disappear“ Theater Bremen, Spielart-Festival, Mousonturm) verbindet ihn eine enge künstlerische Mitarbeit mit Alexander Giesche. Für „Der Mensch erscheint im Holozän“ (Schauspielhaus Zürich, eingeladen zum Theatertreffen 2020) entwirft er zum ersten Mal das Kostümbild.